Sebastian Lang
Von unseren Stühlen aus im Klassenzimmer lässt sich der Crischonaturm still betrachten, wie er ohne Sturm und Erwachen sich vom Gebirge löst und so gut man es sich vorstellen will, wird es nicht reichen.
Das Schöne und zugleich Tückische an der Malerei ist ja, dass man sich einem Subjekt mit jedem Strich, jeder Fläche vorsichtig annähern kann, was zur Konsequenz mit sich führt, dass jede darauffolgende Pinselsetzung den Kontext und die Stimmung des Bildes umdefiniert. Ja, ein ständiges Ringen zwischen der DEKONSTRUKTION und GESAMTHAFTIGKEIT des Subjektes. Und so lassen sich die Dinge betrachten: In ihrem Sein und Werden simultan! Danke an meine Mama, meinen Papa, Brudi, Öl, Tess, Levio, Moritz, Zora, Lilith, Sina und das Mensateam.




