Fachunterricht Berufslehren

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Polydesigner/in3D EFZ

<p><span class="fr24">In diesem Beruf geht es um die visuelle Präsentation von Waren und Dienstleistungen im dreidimensionalen Bereich. Schaufenster, Fassaden, Verkaufsräume, Messen, Ausstellungen und Events sind bedeutende Werbeträger. Dabei dienen gestalterische Mittel der aktiven Verkaufsförderung und zur Steigerung der Produktattraktivität. Der Beruf umfasst eine Vielfalt an Tätigkeiten. Aufträge werden nämlich komplett bearbeitet.</span></p>


<p><span class="fr16">Planung, Gestaltung, Organisation und Ausführung von Aufträgen stehen im Zentrum dieser Ausbildung, oft wirkt man dabei mit anderen Fachleuten zusammen. Ausbildungsbetriebe bieten lernenden Polydesigner/innen 3D Schwerpunkte in den Bereichen Konzeption, Realisation oder Styling an.</span></p>


<ul> <li><span class="fr16">Abgeschlossene obligatorische Schulzeit</span></li> <li><span class="fr16">Schnupperlehre oder VorKurs an der Schule für Gestaltung</span></li> <li><span class="fr16">Räumliches Vorstellungsvermögen, Interesse an Proportionen, Farben, Materialien, Schriftund Lichtgestaltung sowie Verständnis an der Arbeit mit dem Computer</span></li> </ul>

<p><span class="fr16">Diese Berufslehre dauert vier Jahre. Im ersten und zweiten Jahr nimmt der Berufskundeunterricht zwei Tage pro Woche in Anspruch, in den folgenden Jahren einen Tag. Dazu kommen überbetriebliche Kurse des Berufsverbands.</span></p>


<p><span class="fr16">Lehrstellen werden in Detailhandels-Betrieben und in Ateliers für dreidimensionale Gestaltung angeboten.</span></p>


<p><span class="fr16">Die Ausbildung wird mit dem Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis Polydesigner/in3D EFZ abgeschlossen. Während der Berufslehre besteht die Möglichkeit, die Berufsmaturitätsschule (BMS) zu besuchen.</span></p>


<p><span class="fr16">Nach dem Berufsabschluss stehen Polydesigner/ innen3D verschiedene Weiterbildungsangebote offen, an der Schule für Gestaltung Basel ist dies etwa der Bildungsgang Dipl. Gestalter/in HF Kommunikationsdesign, Fachrichtung Visual Merchandising Design. Mit einer Berufsmaturität ist der Zugang zu einer Fachhochschule oder einer Hochschule für Gestaltung und Kunst eine weitere Option.</span></p>


<p><span class="fr16">Für Fragen betreffend Aus- und Weiterbildung gibt der Berufsverband Auskunft.</span></p>

<p><span class="fd16">Ausbildungsverbund Gestaltung</span><br /> www.av-gestaltung.ch</p>

<p><span class="fd16">Verband, Swiss Association Polydesign3D</span><br /> www.polydesign3d.ch</p>


<p><span class="fr16">Die <span class="fd16">Bildungsverordnung (BiVo)</span> formuliert die Handlungs-Kompetenzen, über die ein Lernender zur Ausübung seines Berufs verfügen muss und die er sich in der Ausbildung aneignen sollte.</span></p>

<p><span class="fr16">Der <span class="fd16">Bildungsplan (BiPla)</span> wird nach Vorgabe der entsprechenden übergeordneten Bildungsverordnung erstellt und definiert die im trialen Ausbildungsmodell entstehenden Schnittstellen zwischen den drei Ausbildungspartnern Lehrbetrieb, den überbetrieblichen Kursen (ÜK) sowie den Berufsfachschulen.</span></p>

<p>Bildungsverordnung Polydesigner/innen3D EFZ</p>

<p>Bildungsplan Polydesigner/innen3D EFZ</p>